Friedliches Zusammenleben
Förderung des friedlichen Zusammenlebens zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen und Nationen.
Gesellschaft für Dialog BW e.V. Region Mannheim
Seit 2005 setzt sich die GFD Mannheim für interkulturellen und interreligiösen Dialog, Bildung, Kulturaustausch und eine Kultur des friedlichen Zusammenlebens ein.
Über uns
Die Geschichte zeigt, dass jede Kultur in jedem Land Beiträge von vielen anderen Kulturen erhalten hat. Kulturen grenzen sich also nicht voneinander ab oder bewirken Zusammenstöße, vielmehr ergänzen sie einander.
In einer Zeit des globalen Zusammenwachsens und der raschen Konfrontation unterschiedlicher Sprachen, Traditionen, Bräuche, Religionen und Werte kommt dem Dialog der Kulturen eine besonders große Bedeutung zu. Der Dialog hilft, Barrieren zu überwinden und offensichtlich Unterschiedliches besser zu verstehen.
Der interkulturelle Dialog enthält Elemente der Konfliktprävention und stärkt das Gefühl der Gemeinsamkeit der Menschen in einer Gesellschaft. Die Förderung einer Kultur des Zusammenlebens ist das ausgegebene Ziel der Gesellschaft für Dialog.
Mission und Aufgaben
Die Vereinsarbeit verbindet Bildung, Begegnung, Kultur und konkrete Dialogformate.
Förderung des friedlichen Zusammenlebens zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen und Nationen.
Förderung des Dialoges zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen und Religionen.
Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern verschiedener Nationen sowie Förderung von Studenten und Akademikern.
Stärkung einer offenen, internationalen Haltung und der gegenseitigen Akzeptanz.
Seminare, Konferenzen, Symposien, Vorträge und Diskussionsforen.
Kultur- und Festveranstaltungen für Begegnung und Austausch.
Kultur- und Studienreisen als gelebter interkultureller Austausch.
Beratungsstellen, Akademien und Freizeiteinrichtungen im Sinne der Satzung.
Aktuelle Schwerpunkte
Solidarität
Spenden helfen, Begegnungen, Bildungsangebote und Unterstützungsaktionen in Mannheim möglich zu machen.
Bildung
Literatur, Bildungsfragen und gesellschaftliche Themen werden in offenen Formaten diskutiert.
Religionen im Gespräch
Gemeinsamkeiten zwischen Weltreligionen und Kulturen werden sichtbar gemacht, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern.
Engagement und Ehrenamt
Die Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Neue Mitglieder, Helferinnen und Helfer, Unternehmen, Sponsoren und interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Arbeit für ein respektvolles Zusammenleben zu unterstützen.
Veranstaltungen mitorganisieren
Dialogformate und Bildungsangebote unterstützen
Kontakte, Ideen und Fachwissen einbringen
Spenden und Sponsoring für Projekte ermöglichen
Jede Spende stärkt Bildungsangebote, Veranstaltungen, Begegnungen und soziale Projekte in Mannheim.
Spende anfragen Mitgliedschaft anfragenVeranstaltungen und Archiv
Aus den vorhandenen Inhalten entsteht ein transparentes Archiv der Vereinsarbeit.
Lesungen · 04.06.2013
In der Synagoge Mannheim stellte Journalist Jochen Thies sein Buch „Wir sind Teil dieser Gesellschaft: Einblicke in die Bildungsinitiativen der Gülen-Bewegung“ vor. Die Bildungsreise durch Deutschland zeigt, wie sich Deutsch-Türken der zweiten und dritten Generation seit vielen Jahren in Schule und Bildung engagieren.
Politik zum Nachtisch
Am 26. November fand in den Räumen der ADK e.V. ein Abendessen unter dem Motto „Politik zum Nachtisch“ statt.
Podiumsdiskussion · 17.06.2014
Mit Majid Khoshlessan, Karl Hans Geil und Talha Taskinsoy wurden Freiheit, Grundrechte und Gleichwertigkeit aus jüdischer, christlicher und islamischer Sicht diskutiert.
Mannheimer Gespräche · 15.10.2014
Dr. Gerhard Mersmann sprach über Mehrwerte, Probleme und Kehrseiten demokratischer Prozesse.
Mannheimer Gespräche
Prof. Dr. Christian Kreiß von der Hochschule Aalen sprach über strukturelle Entwicklungen der Krise, Interessenlagen, Medienberichterstattung, geistige Wurzeln und politische Weichenstellungen für eine menschengerechte Lösung.
Mannheimer Gespräche · 19.03.2015
Prof. Dr. Havva Enging beleuchtete gesellschaftliche, politische und theologische Aspekte des Dialogs zwischen Islam und Christentum.
Mannheimer Gespräche · 20.10.2015
Dr. Stefan Fulst-Blei, MdL, diskutierte, weshalb sozial benachteiligte Jugendliche benachteiligt werden, wodurch Unterschiede entstehen und welche Maßnahmen gerechte Bewertung und Förderung ermöglichen.
Mannheimer Gespräche · 26.11.2015
Prof. Dr. Alois Wierlacher sprach über Toleranztheorie, interkulturelle Germanistik und Grundlagen des respektvollen Miteinanders.
Mannheimer Gespräche · 20.10.2016
Priv.-Doz. Dr. med. Adelheid Weiss erklärte Behandlung, Angehörigenarbeit und die Rolle von Seelsorge in der Palliativmedizin.
Kunst und Kultur
Ein Konzert mit Angehörigen der drei Religionen und sechs Konfessionen machte interreligiösen Dialog kulturell erlebbar.
Studienreisen · 05.09.-10.09.2012
Die Kultur- und Studienreise mit Stadtratsmitgliedern aus Worms verband Bildung, Begegnung und deutsch-türkischen Austausch.
Filmabend
Die Filmabendreihe startete mit kulinarischen Spezialitäten, Nachspeisen und kostenfreier Teilnahme für die Gäste.
Galerie
Transparenz
Die Satzung beschreibt Zweck, Mitgliedschaft, Organe und Arbeitsweise des Vereins. Stand: 20.10.2014.
In der nachfolgenden Satzung sind alle Begriffe, Bezeichnungen und Ämter in der männlichen Schreibweise auch in der weiblichen Form gemeint.
Der Verein führt den Namen „Gesellschaft für Dialog Baden - Württemberg“. Nach der Eintragung lautet der Name „Gesellschaft für Dialog Baden - Württemberg e.V.“; Abkürzung „GfD BW“. Der Sitz des Vereins ist Mannheim. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung, einschließlich der Studentenhilfe. Der Vereinszweck wird unter anderem durch interreligiösen Dialog und Kulturaustausch verwirklicht. Gemeinsamkeiten zwischen Weltreligionen und Kulturen sollen bekannt gemacht werden, um gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz zu fördern.
Bei Kultur-, Dialog- und religiösen Anlässen bzw. Festtagen organisiert der Verein Veranstaltungen, Seminare und Vorträge. Mit Absolventen und Studierenden von Universitäten und Fachhochschulen wird ein Dialogkreis gegründet und erweitert. Gegenseitige Interessen der beteiligten Gruppen werden durch Vortragsveranstaltungen, Datenbankangebote, Foren, berufliche Orientierung und Entwicklung gefördert. Dem Zweck dienliche Stipendien können an Studenten gewährt werden.
Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Vereinsmitteln. Keine Person darf durch zweckfremde Ausgaben oder unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Kooperationen mit vergleichbaren internationalen Vereinen sind möglich.
Ordentliches Mitglied und Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen werden. Voraussetzung ist ein Aufnahmeantrag an den Vorstand. Der Vorstand entscheidet nach freiem Ermessen und ist bei Ablehnung nicht verpflichtet, Gründe mitzuteilen.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge setzt der Vorstand fest. Ordentliche Mitglieder zahlen höhere Beiträge als Mitglieder. Mitglieder können bei Beschluss des Vorstandes beitragsfrei sein. Einzelheiten regelt die Geschäftsordnung.
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss oder Austritt. Der Austritt erfolgt schriftlich gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres. Der Vorstand beschließt über Ausschlüsse schriftlich und einstimmig; Gründe müssen nicht genannt werden.
Organe des Vereins sind Mitgliederversammlung der ordentlichen Mitglieder, Vorstand und Beirat. Die Organe üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme. Die Mitgliederversammlung nimmt Jahresbericht und Kassenprüfung entgegen, entlastet den Vorstand, wählt und beruft Vorstandsmitglieder ab, benennt Kassenprüfer und beschließt über Satzungsänderungen sowie Auflösung. Mindestens einmal jährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Sie wird mit Fristen und Tagesordnung schriftlich einberufen. Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Beschlüsse werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit gefasst; Satzungsänderungen erfordern Zweidrittelmehrheit, die Auflösung Einstimmigkeit.
Der Vorstand besteht aus Vorsitzendem, stellvertretendem Vorsitzendem, Schatzmeister, Schriftführer und drei weiteren Vorständen. Vertreten wird der Verein durch Vorstandsvorsitzenden oder stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden. Der Vorstand führt die Geschäfte, bereitet Mitgliederversammlungen vor, führt Beschlüsse aus, erstellt Jahresbericht und Buchführung, entscheidet über Mitgliedsaufnahmen und legt Stipendien fest. Die Amtsdauer beträgt vier Jahre.
Der Beirat unterstützt und berät den Vorstand, fördert Kommunikation innerhalb und außerhalb des Vereins und unterstützt die Gewinnung neuer Ideen, Spenden und Mitglieder. Er kann aus bis zu zehn Mitgliedern bestehen.
Die Auflösung erfolgt durch Beschluss einer eigens einberufenen Mitgliederversammlung. Verbleibendes Vereinsvermögen wird an einen gemeinnützigen Verein übergeben und zu steuerbegünstigten Zwecken verwendet; Beschlüsse über die Verwendung dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamts ausgeführt werden.
FAQ
Natürliche und juristische Personen können Mitglied werden. Voraussetzung ist ein Aufnahmeantrag an den Vorstand.
Möglich sind ehrenamtliche Mitarbeit, Mitgliedschaft, Spenden, Sponsoring oder die Mitwirkung an Veranstaltungen und Dialogformaten.
Der Verein arbeitet zu interkulturellem Dialog, interreligiösem Austausch, Bildung, Kultur, Studienreisen, Politikgesprächen und gesellschaftlichem Zusammenleben.
Kontakt
Ob Spende, Mitgliedschaft, ehrenamtliche Mitarbeit, Kooperation oder Veranstaltungsanfrage: Schreiben Sie uns gerne.
Gesellschaft für Dialog BW e.V. Region MannheimAngaben gemäß § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)
Gesellschaft für Dialog BW e.V. Region Mannheim
Hans-Thoma-Str. 34
68163 Mannheim
Vereinsregister: Amtsgericht Mannheim, VR 700175
Vertreten durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied: Fatih Kaya
E-Mail: mannheim@gfd-bw.org
Web: www.gfd-ma.de und www.gfd-bw.de
Gesellschaft für Dialog BW e.V. Region Mannheim, vertreten durch Fatih Kaya, Anschrift wie oben.
Der Verein ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
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